Prozess-BegleitungTherapie

Sexualtherapie

Sexualität sind ein zentraler Punkt in meiner Arbeit. Sie spielen sowohl in der Einzel- wie in der Paartherapie eine Rolle.

Dabei geht es um sex worth wanting. Sex der es wert ist, gewollt zu werden!

Über Erotik und Sexualität erschließen sich häufig grundlegende Themen des Lebens. Selten geht einfach nur um Sex. Vielmehr um die Bedeutungen und Vorstellungen, die jeder vor seinem Hintergrund entwickelt hat. Bedeutungen für das eigene Selbstwertgefühl, in der aktuellen Lebensphase, das Mann- oder Frausein, Bindung und Partnerschaft.

Vorstellungen von Sexualität als etwas, was selbstverständlich funktionieren und dabei immer verfügbar, angenehm oder sogar absolut erfüllend auch politisch korrekt sein soll, führen dazu, dass Menschen, die das anders erleben, sich als unnormal und defizitär empfinden. Ja das Thema ist enorm vielschichtig und hoch sensibel. Darum ist es mir wichtig, Ihnen einen geschützten und professionellen Rahmen zu geben. Dieser ermöglicht die ureigene Sexualität zu ergründen. Das ist der Startpunkt für positive Weiterentwicklung.

Was kann Thema für eine Sexualtherapie sein?

Es können Probleme mit sexuellen Funktionen sein: Schwierigkeiten mit Erregung, Orgasmus, Verkrampfungen, Störung der Erektion oder Ejakulationsprobleme. Nur wenn Sie das als belastend für ihr eigenes Sexualleben oder für die Partnerschaft erleben ist eine Sexualtherapie angezeigt. Sinnvoll ist es zuvor gynäkolosch bzw. urologisch andere Erkrankungen auszuschließen.

Für Paare ist eine Sexualtherapie sinnvoll, wenn sie gerne lustvolleren Sex leben würden, das aber gerade nicht miteinander hinkriegen.  Konflikte entstehen häufig, wenn zu große Unterschiede im Begehren, in sexuellen Vorstellungen und Vorlieben zwischen den Partnern bestehen. Oft haben sich Blockaden entwickelt. Dann scheint es unvorstellbar, überhaupt noch sexuell auf einander zu gehen zu können.